 links Buchtitel "grün & blau"
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„Feeling B“ sind eine legendäre Ost-Punk-Band. Sänger Aljoscha Rompe war eine der schillerndsten Figuren der Untergrundszene. Seine Wohnungen in der Fehrbelliner Straße und in der Schönhauser Allee waren wichtige Treffpunkte. Die Band wollte niemals artig und immer anders sein. Sie war nicht vordergründig politisch, durch ihren gelebten Anarchismus wiederum jedoch sehr politisch. Als sie 1989 bei der Plattenfirma „Amiga“ das Album „Hea Hoa Hoa Hoa Hea Hoa Hea“ veröffentlichen durfte, lag die DDR bereits in den letzten Zuckungen. Wie es zuging bei der Band und im Osten, kann man im Buch „Mix Mir Einen Drink“ (Schwarzkopf&Schwarzkopf) nachlesen: „Feeling B hat die DDR nicht erschüttert, spielte aber den Soundtrack zu ihrem Untergang“.
20 Jahre nach Ende der DDR wissen immer weniger Menschen etwas über deren alternative Jugendkultur. Deshalb und weil er die Aufnahmen von „Feeling B“ nicht im Keller vergammeln lassen wollte, hat Flake Lorenz, Keyboarder bei „Feeling B“ und „Rammstein“, bei „MotorMusic“ die CD „Grün und Blau“ herausgebracht. Dazu hat er ein wunderschönes Buch mit alten Fotos, Dokumenten und Texten gemacht. Im Internet heißt es: „... ein Glücksfall für alle, die sich für Punk in der DDR, Musik aus dem Untergrund und die Verarbeitung der Wiedervereinigung in ebendiesem interessieren. Ein wichtiges Stück deutscher Musikgeschichte, dass auch heute noch in vielen Bands inhaltlich (Mittelalterrock) und personell (Rammstein) weiterlebt.“ (bio@myspace.com/feeling_b) Andreas Düllick sprach mit Flake über beide Bands, den Osten und die neue Platte mit den alten Songs.sf: Wie bist Du zur Musik und zu ‚Feeling B’ gekommen?
Flake: Ich hatte in der Schule einen Freund, der konnte Klavier spielen, das hat mich so tief beeindruckt, da habe ich meine Eltern genervt, ich muss sofort auch Klavierspielen. Wir haben eins gekauft von einer alten Frau, das hat 100 Mark gekostet und auch noch ganz gut funktioniert. Ein Problem war der Klaviertransport, es gab nur den Neuder, der fährt immer noch mit so einem orangenen, alten LKW. Wir mussten vier oder fünf Monate warten, bis das Klavier endlich angeliefert wurde. Mein erstes Keyboard hat mir mein Vater gekauft. Das war mein Eintritt in eine richtige Band.
Mit 16 hat mir dann ein Freund, ein Trommler, gesagt, ‚ich habe jetzt eine Band, ist aber kein Blues, ist Deutsch-Rock’. Ich bin mit ihm in eine Wohnung, da habe ich gedacht, ‚das kann nicht sein’. Meine Eltern haben ja ganz ordentlich gelebt und diese Wohnung war so verrückt. So was hatte ich noch nicht gesehen, mit Badewanne in der Küche, rot angestrichen und Wurzeln an den Wänden. Das war die Wohnung von Aljoscha Rompe, der kam dann auch gleich rein und hat schallend gelacht. Dem war völlig egal, dass ich erst 16 war, und hat gesagt, ‚so, ich mach jetzt erst mal Nudeln’. Dazu hat er eine Flasche Schnaps auf’n Tisch gestellt. Und abends war ich hackedicht, zum ersten Mal richtig betrunken.
sf: Gab es ein Erweckungserlebnis in Sachen Punkrock?
Flake: Ich denke schon, dass das die ‚Sex Pistols’ waren. Das war so eine Wucht und so eine Macht, irgendwie war klar, man muss jetzt Punk werden. Das war nicht aufzuhalten – dieser Prozess.
sf: Kannst Du Dich an Eure erste Einstufung erinnern?
Flake: Wir waren damals im Kreiskulturhaus Lichtenberg. Schon Wochen lang vorher haben wir dafür geprobt mit abgemilderten Texten. Wir haben einen Filmprojektor besorgt und alle Freunde gefragt, ob sie uns Instrumente, Bühnenelemente und Boxen bauen können. Wir hatten dann die größte Anlage, das war schon mal ein Plus. Die Kommission war so begeistert, dass sie uns eine Sonderstufe gegeben haben, obwohl man das vom musikalischen Können her auf keinen Fall hätte machen dürfen.
Sf: Habt Ihr Euch im Laufe der Jahre musikalisch entwickelt? Flake: Wir sind alle ein wenig besser geworden, aber richtig fundierte Musiker sind wir immer noch nicht. Das Gute war, dass Aljoscha so notorisch unmusikalisch war, dass es schon wieder was ganz Besonderes war. Er konnte wirklich etwas zu spät singen und dann im Takt bleiben, das schafft kein Mensch, da muss man schon ein Rhythmusgenie sein. Gerade dieses Unvollkommene war es eigentlich.
sf: Was war für Euch wichtiger – Musik oder Text. Wie habt Ihr geprobt?
Flake: Das war alles Wurst und hat überhaupt keinen interessiert. Bei einem Text hat Aljoscha einfach ein Buch mit ‚Stones’-Texten genommen, sich aus verschiedenen Liedern eine Zeile rausgepickt und dann war der Text fertig. Es war nur schade, wenn wir ein Lied hatten, das uns musikalisch total gefiel und wir keinen Text dazu hatten. Die Proben waren nicht das, was ich jetzt als Proben bezeichnen würde. Wir haben uns getroffen, haben sehr viel getrunken dabei und waren absolut nicht effektiv.
sf: Kannst Du Dich an Deinen ersten Auftritt mit ‚Feeling B’ erinnern?Flake: Ja, da sind wir mit ‚Freygang’* mitgefahren, weil wir keine Spielerlaubnis hatten. Während die gegessen haben – das waren Tanzveranstaltungen mit mehreren Runden – durften wir dann spielen. Ich war so aufgeregt, dass ich gar nicht gemerkt habe, dass mir der Stecker aus der Orgel rausgerutscht war und ich gar nicht zu hören war. Es war ein Krach auf der Bühne von der Gitarre und vom Schlagzeug, ich dachte, das muss so sein. Doch dann fingen die Leute an zu schreien und mit Bierkrügen zu werfen, weil das war ja ein Blues-Publikum, und die waren so was wie uns überhaupt nicht gewohnt.
sf: Eure Hiddensee-Aufenthalte z. B. sollen ja auch recht prägend gewesen sein? Flake: Wir mussten uns dort oft verstecken. Es gab in Vitte den ABV Gruber. Sechs Wochen waren wir einmal auf der Insel und haben nur dort geschlafen, wo es verboten war. Gruber hat uns sechs Wochen lang gejagt. Ab und an hat er dann doch mal einen erwischt, denn wenn’s geregnet hat, sind wir in die Bushaltestelle gekrochen. Das war so‘n Spielchen, das musste sein, sonst hätte es auch keinen Spaß gemacht vielleicht, wenn man einfach so ein Quartier gehabt hätte.
sf: Wie seid Ihr finanziell über die Runden gekommen?Flake: In der DDR waren die Sachen, die man zum normalen Leben brauchte, so unglaublich billig, dass jeder so gut leben konnte, wie man sich‘s nur vorstellen kann. Und wenn wir auf Hiddensee waren, brauchten wir nischt außer Geld für Schnaps. Wir haben Kartoffeln geschält und dafür gab‘s was zu essen. Wir haben aus Silberdraht Ohrringe gebastelt. Die Idee kam von Aljoscha, weil der in den Westen fahren konnte und das Material besorgte. Die Leute haben uns auf Hiddensee das Zeug aus den Händen gerissen, die standen richtig Schlange und wir mussten extra langsam arbeiten, damit der Preis von 15 Mark für ein paar Ohrringe gerechtfertigt war. Uns ging‘s richtig gut.
sf: Wie war das mit den Einnahmen der Band? Flake: Für die Musik haben wir das wenigste Geld bekommen. Wir hatten damals gar kein Privatgeld, Aljoscha hat alles verwaltet. Er war der festen Meinung, dass zu viel Geld den Menschen versaut. Er hat uns erzogen, sparsam zu sein, was sich im Nachhinein auch bewährt hat. Ich musste zum Beispiel mein Keyboard, er hatte mir ein Casio aus dem Westen mitgebracht, abbezahlen. Die Hälfte hat er bezahlt und die andere Hälfte musste ich bezahlen. Mir ist bei jedem Konzert von der Gage die Hälfte abgezogen worden und wenn die anderen so 50 Mark gekriegt haben, dann habe ich nur 25 Mark gekriegt. Das ging über drei Jahre so, bis er gesagt hat, ‚so, jetzt hast’n abbezahlt, jetzt ist es deiner’.
sf: Kannst Du Dich an den 9. November 1989 erinnern? Flake: Das Lustige ist, dass wir an diesem Tag ein ‚Feeling B’-Konzert hatten im ‚Pike‘-Club in Westberlin. Es war so eine Öffnungsphase, wo die DDR vielleicht zeigen wollte, dass sie nicht ganz so vermauert ist, und hat uns im Westen schon spielen lassen. Wir hatten ein Dienstvisum in unseren blauen Pässen und durften in den Westen fahren, was wir einmal begeistert gemacht haben. Dann waren wir doch ziemlich erschrocken, wie es da so aussieht. Selbst wenn die Mauer nicht aufgegangen wäre, hätten wir keinen Ausreiseantrag gestellt oder wären weiter in den Westen gefahren. So toll war es da nun wirklich nicht.
Wir haben jedenfalls im ‚Pike’ gespielt und auf einmal kamen viele Bekannte von uns rein von anderen Bands und so. Da habe ich gedacht, ‚nein, die können doch nicht alle abgehauen sein, jetzt, wo es gerade etwas lockerer wird, das gibt’s doch nicht’. Die haben dann gewunken und geschrien, ‚die Mauer ist offen’. Ich habe mich sehr gefreut, dass die gleich zu uns gekommen sind. Muss man sich mal vorstellen, da ist die Mauer offen, man kommt in den Westen und geht zu einer Ost-Band, das fand ich cool.
sf: Was hat der Fall der Berliner Mauer damals für Dich bedeutet? Flake: Ich habe das gar nicht so richtig mitgekriegt, habe das erst später richtig verarbeitet. Mir ging es da wahrscheinlich wie allen, man schwimmt im Strom der Geschichte so mit. Ich bin dann mit dem Trabi in Westen gefahren und habe mir auf’s Dach klopfen lassen, obwohl ich das auch früher schon hätte können. Begrüßungsgeld habe ich mir auch abgeholt. Ich war in dieser Euphorie mit drin.
sf: Wie ist das jetzt für Dich, fast 20 Jahre später? Deutschland einig Vaterland oder Ostalgie?Flake: Ich gehöre zu den Verklärern, muss ich leider zugeben. Jetzt, wo ich beide Systeme kenne, muss ich sagen, die DDR hat mir wesentlich besser gefallen. Da konnte man unbeschwerter und schöner leben. Es sind einfach viele böse Sachen so nicht passiert. Ich bin schon an Politik interessiert, das muss man sein, um sich in dieser Welt bewegen zu können. Ich fand die DDR genial, dass es so ein Spielzeugland gibt, was völlig außerhalb der Welt ist, das Gegenteil von Globalisierung ... Ich finde die Idee einfach gut.
sf: Kritiker könnten dagegenhalten, dort wurden auch Musiker unterdrückt und von der Stasi ausgespäht. Wie siehst Du das?Flake: Den Menschen bekommt das ganz gut, wenn man auf sie aufpasst, man merkt ja, was passiert, wenn keiner auf sie aufpasst, man denke nur an ‚sechs Wochen tot in der Wohnung und keiner merkt’s’, so was wäre früher auf keinen Fall passiert.
sf: Wie bist Du zu ‚Rammstein’ gekommen?Flake: Nach der Wende wurde es mit ‚Feeling B’ etwas komisch, eine Ostpunk-Band hatte in dieser neuen Welt keine Funktion mehr. Wir haben gemerkt, dass unsere Band schon ziemlich veraltet ist. Punk war eine Sache der frühen 80iger und plötzlich hatten wir 1990. Wir haben dann mit ‚Rammstein’ versucht, eine neue Art von Musik zu machen.
sf: Es gibt das Gerücht, dass Du Dich lange dagegen gewehrt hast, bei ‚Rammstein’ zu spielen?
Flake: Ja, ich bin ein Mensch, der gern an alten Sachen festhält. Ich mag alte Sachen, ich ziehe nur alte Sachen an, ich finde Oldtimer schöner als neue Autos, ich würde nie im Neubau wohnen, ich kann nichts wegschmeißen. Das ist so eine geistige Haltung, hat mit der Band an sich nichts zu tun.
sf: Früher seid Ihr mit einem klapprigen ‚Robur LO’ von Dorf zu Dorf gefahren. Jetzt reist Ihr schon mal mit dem eigenen Charterflugzeug zu Konzerten in Weltstädten an, verdient einen Haufen Kohle und es gibt einen echten Starkult. Fühlst Du den Unterschied?Flake: Das ist so ein ganz langsamer, fließender Übergang von 15 bis 20 Jahren gewesen. Man sollte nicht vergessen, dass wir seit 1983 zusammen Musik machen, zum Teil mit denselben Leuten. Und wenn sich die Dinge immer so ein klein wenig wandeln, dann bemerkt man das gar nicht so. Das ist wie mit Kindern, wenn man ein eigenes hat, merkt man nicht, wie es wächst. So geht es mir auch mit ‚Rammstein’. Für uns ging’s immer so weiter und von außen denkt man, ‚oh, Wahnsinn, Flugzeuge und so was’.
sf: Was war schöner, unterwegs mit ‚Feeling B’ oder jetzt mit ‚Rammstein’ in Luxushotels?
Flake: Das kann man nicht vergleichen, aber von der Lebensfreude her ist immer der klapprige Tourbus vorn, das ist doch völlig klar. Was soll an einem Luxushotel Spaß machen oder einem ein gutes Gefühl verschaffen? Das ist doch nur noch Bequemlichkeit, wenn man alt wird oder so. Spaß ist was anderes.
sf: Hast Du Songs von ‚Feeling B’ und ‚Rammstein’, die Du ganz besonders magst?Flake: Mein Lieblings-Song von ‚Feeling B’ ist eigentlich ‚Gipfel’, bei ‚Rammstein’ ist es ‚Rammstein’, weil das ist die Urkraft, so fing es auch an und das drückt am besten aus, was wir jetzt machen.
sf: Unterscheidet sich die Probenarbeit bei ‚Rammstein’ von der bei ‚Feeling B’?Flake: Es ist nicht anstrengender, sondern disziplinierter. Man fängt halt früh um 10 Uhr an und arbeitet bis 18 Uhr, trinkt kein Bier dabei, man macht eine Mittagspause und geht an die Luft, um ein wenig zu atmen. Es ist schon was anderes.
sf: Seid ihr eigentlich noch die dicken Freunde bei ‚Rammstein’ oder eher professionelle Arbeitskollegen wie die ‚Rolling Stones’?Flake: Wir haben als gute Freunde angefangen, jetzt sind wir auch Kollegen und entscheidend ist nicht, wie gut man spielt, sondern man muss teamfähig sein, sich untereinander gut verstehen und auch befreundet sein. In manchen Fällen war die Freundschaft viel größer als das Kollegiale und wir fahren immer noch in den Ferien zusammen weg.
sf: Was sind die nächsten Projekte?Flake: Wir sind gerade dabei, eine Platte aufzunehmen, die wird dieses Jahr fertig; nächstes Jahr gehen wir wieder auf Tour.
sf: Wie ist das auf Tourneen? Wenn man sich die DVD ‚Völkerball’ anschaut, ist man völlig überwältigt von Euerm Erfolg bei den Fans weltweit, obwohl Ihr in Deutsch singt?Flake: Ich kann das schon verstehen, wir konnten ja im Osten früher auch kaum Englisch, ich kann’s heute noch nicht. Trotzdem haben wir bei den Bands die englischen Texte mitgesungen. Die Sprache, in der gesungen wird, ist doch völlig wurscht, wenn die Band geil ist.
sf: Wie kamst Du denn auf die Idee, Ende 2007 bei MotorMusic die ‚grün & blau’-Platte zu machen und dazu so ein schönes Begleitbuch?Flake: Ich hatte die Bänder im Keller und wenn ich das nicht gemacht hätte, wären die Bänder für immer in der Versenkung verschwunden. Das wäre sehr schade. Gerade, wo jetzt die DDR-Jugend, DDR-Rock und DDR-Punk in der Presse wieder interessant werden, finde ich, ist das wichtig. Ich merke, dass ein komisches Bild über die Ost-Jugend entsteht, so unter dem Motto ‚Was, ihr durftet da Musik machen, ich denke man hat euch da alles verboten und ihr wart eingesperrt!?’ Es ist ja heute so, dass viele damals nicht dabei waren und es sich gar nicht vorstellen können, wie es früher im Osten wirklich war.
sf: Wie war das Interesse der Plattenfirmen?Flake: Wenn ich nicht Flake von ‚Rammstein’ gewesen wäre, hätte es nicht geklappt, dann hätte nicht einer mit mir auch nur ein Wort darüber gewechselt. Da hat man dann im Hinterkopf, dass es einerseits ganz gut ist, wenn man so ein wenig bekannt ist. Es ist andererseits auch gut, wenn man merkt, wie interessant so ein Thema für eine Plattenfirma wirklich ist. Also gleich null.
sf: Ist mit dieser Platte das Projekt ‚Feeling B’ beendet?
Flake: Ja klar, jetzt gibt es keine unveröffentlichten Sachen mehr. Ich habe den letzten Schmierzettel sozusagen noch mit abgedruckt.
sf: Wovon träumst Du privat und als Musiker? Flake: Als Musiker von gar nichts mehr, weil schon viel mehr passiert ist, als ich mir jemals hätte erträumen können. Privat ist auch alles schön, ich bin da sozusagen schon im Bonus-Bereich.
*Beliebteste Underground-Blues-Band der DDR. Häufig mit Auftrittsverbot belegt.„Grün & Blau“ ist 2007 bei Motor Music erschienen. Der CD mit 13 Stücken ist ein Buch mit zahlreichen Fotos und Texten beigefügt, 160 Seiten, 20,99 Euro.„Feeling B – Mix mir einen Drink“ von Roland Galenza & Heinz Havemeister, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag Berlin 2002, 445 S., 24,90 Euro