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Nepomuk Ullmann

Der Dichter ist gern unmodern und glaubt an die Macht der Worte

 

 

 

 

 

 

Der kleine Mann mit dem schwarzen Hut scheint von einer Aura umgeben zu sein, die ihm sofort Respekt verschafft. Er hat eine leise, angenehme und etwas monotone Stimme, der die Menschen gebannt lauschen. Seine knappen, schnörkellosen und meisterhaft komponierten Gedichte entfalten eine magische Wirkung, obwohl das, was er darin ausdrückt, von Schmerz, Verlust, Verrat, enttäuschter Liebe, Krankheit, Altern und Tod handelt. „Mein Leben war sehr kompliziert“, erklärt Nepomuk Ullmann. „Doch das ist gut fürs Schreiben.“ 46 Bücher, vor allem Lyrikbände, hat er seit 1963 veröffentlicht. „Alles, was ich erlebt habe, steht dort, auch wenn nicht Wort für Wort.“ Deshalb weigert er sich, eine Autobiografie zu schreiben, obwohl ihm das viele seiner Freunde und Fans nahe legen.

Profis und Amateure

Nepomuk Ullmann prägt seit vier Jahrzehnten die Literaturszene in Berlin. Am Chamissoplatz 5 gründete er Mitte der 1970er Jahre in seiner geräumigen Altbauwohnung die erste freie Autorenbühne in der geteilten Stadt. Jeden Donnerstag ab 19 Uhr stand die „Kreuzberger Literaturwerkstatt“ allen offen, die aus ihren Werken vorlesen und darüber mit dem Publikum diskutieren wollten, Literaturprofis wie Anfängern und Amateuren. „Ich habe die Guten immer rausgepiekt“, sagt Nepomuk. „Ich habe ihre Texte lektoriert und sie in Anthologien publiziert. Einigen habe ich zu einer Buchveröffentlichung verholfen.“ Das macht er bis heute. Nachdem er seine Wohnung am Chamissoplatz aufgeben musste, weil er die nach der Sanierung drastisch erhöhte Miete nicht mehr bezahlen konnte, zog er in ein kleines Apartment in der Nähe seines langjährigen Domizils. Seit zwei Jahren hat die „Kreuzberger Literaturwerkstatt“ auch wieder eine feste Adresse.

Suppe für die Truppe

Jeden ersten Mittwoch im Monat moderiert Nepomuk Ullman ab 19 Uhr 30 „einen abwechslungsreichen Abend voll Lyrik und Prosa“ im „Berliner Büchertisch“ am Mehringdamm 51. Die neue „Kreuzberger Literaturwerkstatt“ steht nach alter Tradition allen Autorinnen und Autoren offen, die ihre Texte vortragen wollen. Häufig geschieht das dort zum ersten Mal. In der Regel sitzen bis zu 50 Leute im Publikum, umgeben von Regalen, in denen über 20.000 Bücher stehen. Zuerst liest Nepomuk seine neuesten Gedichte vor, dann lässt er jene Gäste zu Wort kommen, die sich vor Beginn des Abends bei ihm gemeldet haben. Jede(r) darf zehn Minuten lesen. In der Pause wartet auf die literarisch begeisterte Truppe eine schmackhafte Suppe, die von einem Mitarbeiter des „Berliner Büchertisches“ gekocht wird. Es gibt auch Rot- und Weißwein zu sehr moderaten Preisen, also alles, was zu einer gelungenen Literaturveranstaltung gehört. Das Niveau der Beiträge ist unterschiedlich: ein Querschnitt dessen, was man sich so unter Schreiben vorstellt oder auch nicht für möglich hält. Papier und Publikum sind geduldig. Alle Genres und Ausdrucksformen sind willkommen, außer solchen mit rassistischen, sexistischen oder anderen diskriminierenden Inhalten. Nepomuk sitzt in einer Ecke und hört aufmerksam zu; er greift in das Geschehen selten ein. Erst nach dem Ende der langen Lesung, die sich manchmal bis zur Mitternacht hinzieht, wendet er sich Leuten zu, die ihm durch ihre Beiträge angenehm aufgefallen sind. Er „pickt“ sich die Begabten aus, bittet um die Zusendung ihrer Manuskripte, die er dann fachmännisch und liebevoll begutachtet und den Guten Mut spendet, weiter zu texten.

Mitten im Moor

Nepomuk Ullmanns Leben ist der Stoff, aus dem Entwicklungsromane sind. Er wurde 1943 im Blockland, einem Ortsteil von Bremen, „mitten im Moor als Nachzügler und unerwünschtes Kind“ geboren. Er hatte eine traumatische Kindheit und Jugend. Seine Eltern waren infolge des Krieges gefühlskalt und grausam geworden. Die Mutter schirmte ihn von der Außenwelt ab, weil sie womöglich ihre jüdische Herkunft und die Tatsache verbergen wollte, dass ihr Mann, der als psychischer und physischer Krüppel aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, bei der Waffen-SS diente. Nepomuks älterer Bruder beging Selbstmord. „Es ging in meiner Familie wirr zu, und es war für mich sehr schwer, ein Fundament im Leben zu finden. Meine Familiengeschichte liegt im Dunkeln“, sagt er. Mit 16 haute er ab, und hat seine Eltern, die er „Erzeuger“ nennt, nie wieder getroffen. Das Jugendamt half ihm, eine Handelsschule in Bremen zu besuchen und das Handelsabitur zu machen. Danach konnte Nepomuk Wirtschaft studieren, „aber das kam nicht in Frage, denn ich passte kleidungsmäßig nicht in die hanseatische Welt.“

Berber in den Bergen

Der kleine und schmächtige Nepomuk heuerte stattdessen als Hafenarbeiter in Bremen an. Er klopfte Rost von den Schiffen und transportierte Waren auf seinem Rücken. In einer Woche verdiente er mehr als ein Facharbeiter im Monat. „Ich habe gern am Hafen mit den Nutten gesoffen“, erinnert er sich. „Das waren eigentlich die Frauen, die mich gerettet haben. Ich habe mit ihren Kindern Schularbeiten gemacht, sie sind mit mir ins Theater gegangen: Es war noch nicht so organisiert, wie heute, dass ein Loddel daran verdient. Es gab in Bremen durchaus Prostituierte, die sich eine Villa erarbeitet haben, ohne dass sie an einen Kerl etwas abführen mussten. Und wenn sie einen Kerl hatten, haben sie den später geheiratet. Es waren gebildete Frauen darunter, meistens aus dem höheren Bildungsstand oder aus schwierigen Elternhäusern. Sie haben ihr Herz geöffnet, ich meins.“ Danach floh er nach Algerien, wo er sich illegal aufhielt und im Hafen von Oran arbeitete. „Damals war ich noch nicht einmal 20“, sagt er. „In dieser Zeit bin ich von algerischen Familien eingeladen worden. Sie waren sehr gastfreundlich. Dadurch habe ich bis zu den Berbern in den Bergen etwas mehr gesehen als üblich. In Algerien bin ich anderthalb Jahre geblieben. Dann kam ich nach Bremen zurück und arbeitete in der Pathologie als Sektionsgehilfe.“ Seit 1967 lebt Nepomuk Ullmann in Berlin. Als er zum Wehrdienst eingezogen wurde, und sich in der Lützow-Kaserne Schwanewede bei Bremen melden sollte, sprang er spontan in einen Zug, der nach Berlin fuhr. „Aus solchen Episoden besteht mein Leben“, schmunzelt der Dichter. Er war zweimal verheiratet und hat zwei Söhne, zu denen er seit Jahren keinen Kontakt hat. Der eine soll in Brasilien, der andere an einem unbekannten Ort in Westdeutschland leben.

Erfolgreicher Autodidakt

Nepomuk Ullmann ist einer der letzten West-Berliner Bohemiéns und ein altmodischer Mensch: Der charismatische „poète maudit“ glaubt an die kathartische Macht der Worte und tippt sie jeden Tag auf ein Blatt Papier. Er ist gern unmodern. Seine solide Schreibmaschine „Olympia“, die jetzt in dem kleinen, über einer Bücherei gelegenen Arbeitszimmer unweit vom Platz der Luftbrücke steht, „ist übrigens noch aus meiner Jugend. Da kann der Verfassungsschutz kommen, von der Walze kriegen sie keine Informationen.“ Jeden Tag schreibt er druckreife Gedichte, die er bereits im Kopf hat. Wenn er mit dem Ergebnis unzufrieden ist, schmeißt er das Blatt in den Papierkorb. „Sollte ich etwas darin verbessern, taugt es nichts.“ Nepomuk ist ein mit vielen Talenten gesegneter Autodidakt. Im Berlin der 1970er Jahre war er ein erfolgreicher Bildhauer, Maler und Galerist, doch er hat damit 1978 aufgehört. „Damals bin ich an eine Stelle gekommen, wo ich gemerkt habe, dass ich mich als Künstler nicht weiter entwickeln kann. Obwohl ich die Bilder und Skulpturen gut verkauft habe und viele sie weiterhin haben wollten. Aber ich war konsequent und habe nie wieder den Pinsel angefasst. Außerdem, wenn ich auf Reisen war, fiel es mir schwer, das alles mitzuschleppen: Leinwand, Rahmen. Und ich bin jemand, der den Schreibtisch zum Schreiben braucht. Ich kann nicht am Küchentisch schreiben oder im Bett.“

Golem im Dunkeln

Literatur spielt die Hauptrolle in Nepomuks Leben, das er jetzt mit Golem teilt. Der Kater irrte in einem Wald bei Chemnitz herum, bevor er zu seinem Herrchen in den ersten Stock eines Kreuzberger Mietshauses kam. Seine mit Fell von innen bewachsenen Ohren deuten darauf hin, dass er von einer Wildkatze stammen könnte. So liegt auch Golems Familiengeschichte im Dunkeln: „Worüber soll ich schreiben / wenn die Katze nicht mehr schnurrt?“

Das letzte Zitat stammt aus dem Gedicht „In der Krise“. Nepomuk Ullmann: „Von der Überwindung der Eiszeit in den Gefühlen“, fhl Verlag Leipzig 2011

 

Volker Handloik, der Journalist

Gedenken an Volker
Unser Freund starb vor zehn Jahren in Afghanistan

 

Volker Handloik, der Journalist
Am 11. November 2001 war unser Freund Volker Handloik im Auftrag des deutschen Narichtenmagazins „stern“ gemeinsam mit fünf anderen Journalisten, darunter den französischen Reportern Johanne Sutton („Radio France Internationale“) und Pierre Billaud (französische Hörfunksender RTL“) auf Einladung des Nordallianz-Kommandanten Amer Bashir im Nordosten Afghanistans unterwegs. Der Schützenpanzer geriet in der Nähe der Stadt Dasht e-Qaleh in einen Hinterhalt von Talibankämpfern, die mit Granaten und Gewehren angriffen. Volker, Johanne und Pierre fielen dabei vom Panzer und gerieten in die Hände der Taliban. Alle drei Journalisten überlebten diese Nacht nicht. Was genau passierte, werden wir wohl nie erfahren. Volker wurde gerade einmal 40 Jahre alt.
Gisbert Mrozek (Chefredakteur der Internetzeitung www.Russland-Aktuell.ru) beschrieb ihn folgendermaßen: Volker Handloik reiste nicht zur platten Frontberichterstattung an, sondern, um zu verstehen und zu beschreiben. So wie er sich die Welt bereits erreist und sie beschrieben hatte, seit das für den gebürtigen Rostocker möglich wurde. Er war für seine Reise nach Nordafghanistan perfekt vorbereitet. In den bauchigen fünf Taschen und Koffern, mit denen er in Moskau anreiste, waren allerdings keine Panzerwesten und Tarnanzüge, sondern Bücher, Karten, Bilder und CDs, Geschichtsfolianten und Reiseberichte.
In der DDR hat Volker erst in Rostock im „VEB-Fischfang“ Heringe in Dosen verpackt und später bei der Reichsbahn als Rangierleiter gearbeitet. Bei der „Ostsee-Zeitung“ machte er eine Ausbildung zum Offset-Drucker. Seit 1987 war er – schon als Student der Kunstgeschichte – Mitherausgeber einer Samisdat-Literaturzeitschrift. Die erstbeste Gelegenheit nutzte er, um nach Argentinien, Patagonien und Feuerland zu fahren - und das in einer präzisen, packenden und auch provokativen Art so zu beschreiben, dass er mit seinem unverwechselbaren Stil schnell Stammautor für alle namhaften deutschen Zeitschriften wie DER SPIEGEL, stern, GEO, mare, MERIAN und FOCUS wurde. 1995 wurde er für den renommierten „Egon-Erwin-Kisch-Preis“ nominiert. (Auszug aus dem Nachruf für den „SPIEGEL“)

Niederschmetternde Bilanz eines sinnlosen Krieges
Am 07.10.2001 begannen die USA und Großbritannien mit der Bombardierung Afghanistans. Anlass waren die Anschläge von Al-Kaida auf das World Trade Center. Seit Anfang 2002 ist die Bundeswehr mit tausenden Soldaten am Einsatz der „Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe“ (ISAF) beteiligt. 53 deutsche Soldaten und drei Polizisten verloren bislang in Afghanistan ihr Leben. Bis 2014 will die NATO das Land am Hindukusch nun wieder verlassen. Nach Angaben des „Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung“ kostet der Einsatz der Bundeswehr die deutschen Steuerzahler rund 36 Milliarden Euro bei einem Abzug ab 2013.
Rund 1.800 Amerikaner wurden laut US-Verteidigungsministerium in Afghanistan getötet. Die Kosten allein für die USA belaufen sich nach Angaben der „Afghanistan Study Group“ auf etwa 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr, das sind bis heute mehr als eine Billion Dollar! Die Zahl der afghanischen Kriegstoten ist nicht genau bekannt, WikiLeaks berichtet von mehr als 24.000 Toten allein zwischen 2003 und 2009. US-Präsident Obama bilanzierte nach der Tötung von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden, man sei dem Ziel „näher denn je, Al-Kaida und ihr mörderisches Netzwerk zu schlagen". Die Realität sieht wohl aber ganz anders aus!

Volki, der Freund
Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann genau ich Dich kennenlernte. Es ist, als ob Du immer da gewesen wärst. Und auch wieder nicht. Wenn man Dich überhaupt nicht erwartete, warst Du längst da. Wenn man ganz sicher war, dass Du da bist, warst Du längst wieder in fernen Ländern. So warst Du – unstet, rastlos, neugierig und immer auf der Suche. Einfach war es nicht mit Dir. Du fordertest uneingeschränkte Aufmerksamkeit ein und standest gern im Mittelpunkt. Du warst verletzlich und zart, trotz Deiner meist nach außen demonstrierten Stärke. Du warst klug und witzig. Und geradlinig. Und mutig. Dass es Dich nicht mehr geben soll, ich kann es nicht begreifen. Wir alle hoffen so, dass Du irgendwann, ganz unerwartet, um die Ecke biegst mit Deinen langen blonden Haaren und in Deinem unbeschreiblichen Outfit, zurück von einer Deiner aufregenden Reisen, die Taschen voll mit unglaublichen Geschichten und Bildern. Und wir werden reden, tanzen, trinken, umfallen und wieder aufstehen. Volker, wir vermissen Dich!
Andreas Düllick und alle Deine Freunde

Ein paar seiner besten Reportagen finden Sie unter:

http://www.stern.de/politik/ausland/afghanistan-die-letzte-reportage-226475.html
www.mare.de/index.php?article_id=2096, www.mare.de/index.php?article_id=2080
http://www.geo.de/GEO/reisen/468.html



Wolfram Hahn/Daniel Klemm: Kaffee Bankrott (2008/09)

 

In seinem neuesten Projekt "Kaffee Bankrott" widmet sich der Fotograf Wolfram Hahn den Verkäufer_innen des strassenfeger. Im Essay von Daniel Klemm zum Projekt heißt es: "Was gibt im Endeffekt den Ausschlag, ob man sich in der Gesellschaft wohlfühlt und sich integrieren kann oder will? Was macht einen stark genug, den Gefahren von Trägheit, Mutlosigkeit, Angst, Antriebslosigkeit, usw. zu entsagen? Was bedarf es, damit die Gesellschaft für alle ein Hort wird, in dem sie sich wohlfühlen und mit dem sie sich identifizieren können? Was muss die Gesellschaft bereitstellen, damit sich jeder darin verwirklichen kann? Was muss jedoch auch jeder selbst mitbringen, damit sie funktionieren kann?" Die Antworten darauf findet man vielleicht in den nachdenklich machenden Fotos von Wolfram Hahn.

Klicken Sie auf das Bild oder hier, um die ganze Photoserie zu sehen und den Katalogtext zu lesen.

 

Patrick Mohr: Is the ∆ rhomboid ragpicker homeless? (2009)

 

 

Anfang Juni 2009 trat der Jung-Designer Patrick Mohr mit einer Kooperationsidee an uns heran: Auf der Mercedes-Benz-Fashion-Week in Berlin wolle er seine neue Kollektion „Is the ∆ rhomboid ragpicker homeless?“ präsentieren. Zusätzlich zu den professionelle Models wollte er gerne Verkäufer_innen des strassenfeger engagieren. Aus den Reihen unserer Verkäufer_innen fanden sich genügend Menschen, die gerne einmal auf dem Laufsteg Erfahrungen sammeln wollten. Während die professionellen Models Mohrs Jeans- und T-Shirt-Kollektion präsentierten, zeigten unsere Leute Modekunst. Durch ihre Hilfe wurde Mohrs Präsentation ein voller Erfolg: beim Publikum ebenso wie bei den Modekritiker_innen.

Klicken Sie auf das Bild oder hier, um einen Eindruck zu bekommen.

 

Klaus Muenzer: Homeless (2008)

 

 

Der Fotograf Klaus Muenzner hat sich ein Jahr lang Zeit genommen, Obdachlose an den verschiedensten Orten in der Stadt aufzusuchen, an ihren Schlafplätzen und Tagestreffpunkten. Daraus ist eine sensible Annäherung an das Thema „Alltag Obdachlosigkeit“ entstanden, von dem viele Menschen all zu oft den Blick abwenden. Klicken Sie auf das Bild oder hier, um sich alle Photos der Ausstellung anzusehen.

 

Klaus Maria Brandauer: Die Dreigroschenoper (2006)

 

 

Alles begann mit der Idee des Produzenten Lukas Leuenberger, für die Realisierung des gemeinsam mit Klaus Maria Brandauer, Klaus-Peter Beyer, Sponsoren eines grossen Bankhauses und weiteren Akteuren geplanten Brecht-Spektakels unsere Strassenzeitung mit ins Boot zu holen. Und nicht nur den strassenfeger selbst als Programmheft und uns als Medienpartner. Sondern auch unsere Verkäufer_innen. Sie stellten einen Teil der Nebenrollen, und das mit Bravour. Klicken Sie hier, um sich das Programmheft EXTRABlatt - Die Dreigroschenoper (Heft 16A/2006) anzusehen.

 

News

Obdachlos 2011 - die wichtigsten News unserer Webseite zum Thema und zu mob e.V. auf einen Blick
Käpt'n Kotti, der strassen|feger und Muschi Kreuzberg
Bericht aus den Projekten: Mitgliederversammlung mob e.V. (1. Halbjahr 2012)
Keine Spekulationen mit Nahrungsmitteln an der Börse!
Resolution des Europaparlaments zur Beendigung von Obdachlosigkeit
Fahrräder für Obdachlose. In Freiburg ist ein bundesweit einzigartiges Projekt gestartet...
rbb und BZ bei der Pressekonferenz zur diesjährigen strassenfeger-Kampagne "Das Leben ist kein U-Bahnhof"
ZDF: Reich und Obdachlos - Millionär_innen lernen das Leben von Obdachlosen kennen.
Berliner Sozialkatastrophe schlägt Wellen bis nach Hessen

Community des "Pennergame" sammelt 1000,- Euro für mob e.V.

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