Die gesamte "Landschaft" der Hilfen, Angebote, Einrichtungen, Projekte
und Initiativen für wohnungslose, obdachlose und arme Menschen in
Deutschland abzubilden ist nahezu unmöglich. Die nachstehende Auswahl
kann deshalb nur die Funktion erfüllen, einen ersten Eindruck zu
vermitteln.
Dass die meisten Angebote aus Berlin kommen, hat zwei Gründe. Zum einen
ist Berlin nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern mit über
7.000 "registrierten" Wohnungslosen und mindestens weiteren 3.000
Wohnungslosen als "Dunkelziffer" auch die Hauptstadt der Wohnungslosen.
Zum anderen war es dem Autor Stefan Schneider wichtig, hier Projekte
und Einrichtungen vorzustellen, die er auch persönlich kennen gelernt
hat.
Durchgehend wird hier der Begriff "wohnungslos" nach der Definition des
Deutschen Städtetages aus dem Jahr 1987 verwendet. Wohnungslos ist
demnach, wer nicht über einen eigenen, vertraglich gesicherten Wohnraum
verfügt. "Wohnungslos" ist damit allgemeiner als der Begriff
"obdachlos", der nur die unmittelbar auf der Straße lebenden Menschen
meint. Zwar ist die Bezeichnung "obdachlos" immer noch sehr verbreitet
und populär, aber zugleich ist zu konstatieren, dass eine Reihe von
Einrichtungen der Hilfe zunehmend von Menschen genutzt wird, die
wohnungslos, arbeitslos, arm oder anderweitig ausgegrenzt und
gesellschaftlich benachteiligt sind.
stefan schneider, 15.03.2006
Der Warme Otto
http://
www.warmer-otto.de
Der "Warme Otto" ist eine "Wärmestube", ein Tagesaufenthaltsort für
wohnungslose Menschen in Berlin - Mitte. Diese Einrichtung wurde 1984
auf Initiative eines evangelischen Pfarrers gegründet, um Menschen auf
der Straße beim Überleben zu helfen, durch einen warmen Aufenthaltsort,
warme Mahlzeiten, die Versorgung mit Kleidung, Decken sowie durch eine
allgemeine Beratung. Der "Warme Otto" wird überwiegend mit öffentlichen
Mitteln finanziert. Einrichtungen wie diese finden sich in vielen
Stadtteilen Berlins und in fast jeder deutschen Stadt.
Die Berliner Tafel
http://
www.berliner-tafel.de
Grundgedanke der Berliner Tafel ist die Idee, dass übrig gebliebene
Lebensmittel nicht weggeworfen werden sollen, sondern noch für
wohnungslose Menschen verwendet werden können. Das sind Lebensmittel
aus Supermärkten, die kurz vor dem Verfallsdatum stehen, Backwaren vom
Vortag, Obst- und Gemüse von Marktständen, aber auch die "Reste" von
großen Buffets und Festen. Ehrenamtliche Mitarbeiter holen die
Lebensmittel ab und verteilen sie an soziale Einrichtungen, wo sie
weiter verarbeitet werden. In Deutschland geht diese private Initiative
auf die Gründerin Sabine Werth zurück, die diese Idee aus New York
mitbrachte. Inzwischen werden nicht nur Wohnungsloseneinrichtungen von
der Tafel versorgt, sondern allgemein soziale Einrichtungen aller Art.
Die neueste Entwicklung ist die Einrichtung von Essensausgabestellen.
Hier können sich "bedürftige", also arme Menschen in der Stadt, gegen
den symbolischen Preis von 1 EURO eine Tüte Lebensmittel abholen. Heute
existieren über 400 Tafeln in ganz Deutschland.
Eine Brücke zwischen Armut und Überfluss - Die Tafel http://www.goethe.de/ges/soz/thm/de741154.htm
Notübernachtung für Frauen
http://
www.gebewo.de/EINRICHTUNGEN_notuebernachtung.html
Etwa ein Viertel der wohnungslosen Menschen in Deutschland sind Frauen.
Oftmals fühlen sich Frauen in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe
nicht wohl, eben wegen der Dominanz der Männer. Auch ist männliche
Gewalt in Beziehungen häufig eine der Ursachen für weibliche
Wohnungslosigkeit. Angebote und Einrichtungen, die sich ausdrücklich
nur an wohnungslose Frauen wenden, gibt es leider in Deutschland immer
noch viel zu wenige. Erst 2004 wurde in Berlin eine Notübernachtung
eröffnet, die nur Frauen zur Verfügung steht.
Das Berliner Kältehilfe-Telefon
http://
www.kaeltehilfe-dwno-berlin.de/start.html
In der Großstadt Berlin werden mehrere Notübernachtungen für
wohnungslose Menschen angeboten. Diese Angeboten sind überwiegend
dezentral in der ganzen Stadt verteilt. Und in der Winterzeit (Oktober
- März) werden zusätzliche Einrichtungen geöffnet, die häufig von
ehrenamtlichen Gruppen oder von christlichen Kirchengemeinden betrieben
werden. Um sicherzustellen, dass in dieser Zeit niemand auf der Straße
übernachten muss und jeder, der will, einen Schlafplatz in einer
Notübernachtung erhält, koordiniert Bodo Feth die Angebote und
informiert die Einrichtungen darüber, wo noch freie Plätze zur
Verfügung stehen. Die Internetseite des Kältehilfetelefons gibt auch
einen guten Überblick über die Angebote für Wohnungslose in Berlin.
Das Caritas - Arztmobil
http://
www.dicvberlin.caritas.de/5701.html
Wohnungslose Menschen haben häufig große Schwierigkeiten, reguläre
ärztliche oder medizinischen Leistungen in Anspruch zu nehmen, weil sie
nicht mehr krankenversichert sind. Für diese Menschen bietet das
Arztmobil eine anonyme medizinische Grundversorgung an. In einem
umgebauten Kleinlastwagen wurde ein einfacher Behandlungsraum
eingerichtet. Mit einer Krankenschwester, einem Sozialarbeiter und
unter Mitwirkung von niedergelassenen Ärzten ist das Arztmobil
regelmäßig an festen Orten, die auch von den Wohnungslosen aufgesucht
werden, mit Sprechzeiten anwesend. Die Behandlung ist kostenlos.
Betreutes Einzelwohnen der Freien Hilfe Berlin e.V.
http://
www.freiehilfe-berlin.de/Projekte/projekt04.html
Die "Freie Hilfe" ist ein Verein in Berlin, der sich überwiegend um
straffällig gewordene und Haft entlassene Bürger kümmert. Insbesondere
für Haft entlassene Bürger ist es oftmals schwierig, wieder eine
Wohnung und einen Arbeitsplatz zu finden. Das Projekt "Betreutes
Einzelwohnen" der "Freien Hilfe" ist aber typisch für Hilfen nach dem
Sozialgesetzbuch XII für Menschen in "besonderen sozialen
Schwierigkeiten" (§ 67ff, SGB XII). Diese Hilfen stehen dem Grundsatz
nach jedem wohnungslosen Bürger zu. Übergangsweise wird eine eigene
Wohnung in Verbindung mit einer individuellen Betreuung zur Verfügung
gestellt. Ziel der Maßnahme ist, dass nach Bearbeitung und Überwindung
der Schwierigkeiten innerhalb einer bestimmten Frist ein eigenständiges
Wohnen in einer eigenen Wohnung möglich ist. Neben dem Betreuten
Einzelwohnen gibt es noch weitere Formen der Hilfen auf Grundlage
dieser Gesetzgebung.
Unter Druck - Kultur von der Straße
http://
www.unter-druck.de
Unter Druck ist aus einem Theaterprojekt entstanden. Schwerpunkt der
Arbeit von Unter Druck aber ist ein offener Tagestreffpunkt, in dem
wohnungslose Menschen die Möglichkeit haben, sich aufzuhalten, eine
Mahlzeit zu sich zu nehmen, Wäsche zu waschen und zu duschen, im
Internet zu surfen. Zusätzlich gibt es einmal in der Woche ein
Notübernachtungsangebot. Dieses Notübernachtungsangebot richtet sich an
Menschen, die auf der Straße leben und regelmäßig die Möglichkeit
haben, in einem geschützten Raum etwas "aufzutanken". Die weitere
Besonderheit dieses Tagestreffpunktes sind kulturelle Angebote wie eine
Theatergruppe, eine Siebwerkstatt, eine Schreibgruppe. Diese
Einrichtung - und das ist ungewöhnlich - wird gegenwärtig von Jan
Markowski, einem wohnungslosen Bürger, geleitet.
Die Malteser Migranten Medizin
http://
www.malteser-berlin.de/content/ehrenamt/mmm/mmm.php
Zu den wohnungslosen Menschen in Deutschland gehören nicht nur Deutsche
Staatsbürger, sondern auch Menschen, die ohne Erlaubnis, also "illegal"
hier sind und die befürchten müssen, abgeschoben zu werden. Über ihre
Zahl und ihre Lebensumstände ist nur wenig bekannt, aber sicher ist,
dass viele von ihnen wohnungslos sind. Der christliche Hilfsdienst der
Malteser bietet - oftmals an der Grenze zur Illegalität - hier unter
anderem ein Angebot der medizinischen Grundversorgung an.
Das Weglaufhaus Villa Stöckle
http://
www.weglaufhaus.de
Ein besonderes Problem in Deutschland ist die Situation wohnungsloser
Menschen mit psychischen Schwierigkeiten. Kommt zu den psychischen
Schwierigkeiten noch ein Suchtproblem hinzu (die sog. Doppeldiagnose),
so sind viele Einrichtungen der Psychiatrie mit diesen Problemen
überfordert und die "Klienten" landen auf der Straße. Aber auch die
Wohnungsloseneinrichtungen sind oftmals mit psychischen Auffälligkeiten
überfordert. Darüber hinaus gibt es vielfach Menschen, die nach einer
Erfahrung mit der Psychiatrie nie wieder ein psychiatrisches Angebote
in Anspruch nehmen wollen. Als Beispiel für ein innovatives Projekt,
das versucht, dieses schwierige Thema zu bearbeiten, sei deshalb das
Berliner Weglaufhaus genannt.
BUK - Beratung und Krisenunterkunft mit Notübernachtung
http://
www.pfefferwerk.net/stadtkultur/jugendhilfe/jughilf_start.html
Etwa ein Viertel der wohnungslosen Menschen sind Jugendliche oder junge
Erwachsene. Ein beispielhaftes Projekt der Hilfe für so genannte
"Straßenjugendliche" ist das Angebot der Pfefferwerk -
Stadtkulturgesellschaft in Berlin. Ausgangspunkt ist hier ein
Krisenangebot mit einer Notübernachtung. Es schließen sich an
Wohnangebote sowohl für Mädchen als auch für Jungen, aber auch Schul-
und Ausbildungsangebote und ergänzende Familienhilfen. Das Besondere an
dem Angebot der Pfefferwerk Stadtkulturgesellschaft besteht darin, dass
hier unter einem Dach ganz unterschiedliche Module und Elemente der
Hilfe für "Straßenjugendliche" angeboten werden und damit eine
"ganzheitliche" und individuell abgestimmte Hilfe und Unterstützung
gewährleistet werden kann.
Der Arbeitskreis Wohnungsnot
http://
www.ak-wohnungsnot.de
Der Arbeitskreis Wohnungsnot ist ein Berliner Zusammenschluss von
Einrichtungen, die Leistungen auf Grundlage des §67ff des SGB
(SozialGesetzBuch) XII für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit
bedrohte Menschen anbieten. Ziel des Arbeitskreises ist es,
insbesondere die Hilfeangebote, die auf diesem gesetzlichen Anspruch
beruhen, besser miteinander zu vernetzen, gegenüber den Behörden
abzustimmen und Lobbyarbeit für die Hilfeanbieter zu organisieren.
Die Obdachlosenstrassenzeitung motz & Co
http://
www.motz-berlin.de
Mit dem Verkauf einer Straßenzeitung haben wohnungslose Menschen die
Möglichkeit, durch eigene Tätigkeit eigenständig Geld zu verdienen. Im
Unterschied zu vielen anderen Ländern gibt es in Deutschland keine
zentrale Straßenzeitung, sondern in fast jeder größeren Stadt eine
regionale Zeitung, in machen Städten und Regionen sogar mehrere. In
Berlin gibt es neben der motz noch den strassenfeger (
www.strassenfeger.org) und die Stütze (
www.die-stuetze.com).
Meistens gibt es unter dem Dach der Zeitungsprojekte noch weitere
soziale Angebote für wohnungslose Menschen. Die motz beispielsweise
betreibt eine Notübernachtung für 17 Personen und eine Umzugs- und
Transportfirma, in der auch Arbeitsplätze geschaffen werden. Seit dem
Jahr 2000 gibt es in Deutschland auch einen Bundesverband der
Straßenzeitungen, in dem 22 deutsche Straßenzeitungen
zusammengeschlossen sind (
www.soziale-strassenzeitungen.de)
Das Zentrum Lehrter Straße der Berliner Stadtmission
http://
www.zentrum-lehrter-strasse.de
Das Zentrum Lehrter Straße in Berlin ist ein Gebäudekomplex in Besitz
der Berliner Stadtmission, einem großen Wohlfahrtskonzern unter dem
Dach der Evangelischen Kirche in Deutschland. Das Zentrum ist nur
wenige hundert Meter vom Bundeskanzleramt und vom Deutschen Bundestag
entfernt gelegen und befindet sich damit in unmittelbarer Nähe des
Zentrums deutscher Politik. Auf dem Gelände befindet sich neben einem
Jugendgästehotel eine Krankenstation für wohnungslose Menschen mit 20
Plätzen und einem daran angeschlossenen Übergangshaus mit 24 Plätzen
für entlassene wohnungslose Patienten. Auch der Kältebus, der in der
Winterzeit von November bis April durch die Stadt fährt und
wohnungslose Menschen zu einer Notübernachtung bringt, ist hier
stationiert. Für viele, die diese Wege nicht mehr aus eigener Kraft
bewältigen können, ist der Kältebus Hilfe und Rettung vor der
Ungewissheit einer Winternacht.
Kritisch zu betrachten ist die auf dem Gelände befindliche
Massen-Notübernachtung, die mit mehr als 100 Plätzen die größte in
Berlin ist. Kleinere und in der Innenstadt verteilte Angebote wären
besser in der Lage, den Bedürfnissen wohnungsloser Menschen gerecht zu
werden.
Der Franziskushof in Zehdenick
http://
www.franziskushof.de
Es gibt eine Tendenz bei den Wohnungslosen, Städte oder sogar
Großstädte aufzusuchen. Gründe dafür sind, dass es im ländlichen Raum
nur wenig Hilfeangebote gibt, aber auch, dass Städte die Möglichkeit
bieten, in der Anonymität unterzutauchen und niemandem aus dem sozialen
Umfeld sein Schicksal offenbaren zu müssen. Dennoch fühlen sich nicht
alle Wohnungslosen in der Stadt wohl und kommen mit städtischen
Strukturen zurecht. Der von der christlichen Gemeinschaft der
Franziskaner betriebene Franziskushof ist ein ländliches Projekt.
Weitgehend unabhängig von staatlicher Förderung werden
landwirtschaftliche Produkte hergestellt und verkauft. Der
Franziskushof nimmt wohnungslose Menschen auf und integriert sie in den
ländlichen Lebens- und Arbeitsalltag.
Die Suppenküche in der Wollankstraße in Berlin
http://
www.franziskanerkloster-pankow.de/sk_suppe.php
Wahrscheinlich eine der größten Suppenküchen in Deutschland. 300 und in
Spitzenzeiten bis 600 Mahlzeiten werden täglich ausgegeben. Inzwischen
kommen nicht mehr nur wohnungslose, sondern auch arbeitslose und arme
Menschen aus der Nachbarschaft, um dieses Angebot zu nutzen. In den
letzten Jahren wurden die Räume erweitert und ausgebaut, und es sind
weitere Angebote für wohnungslose und arme Menschen, wie eine
Kleiderkammer, Waschgelegenheit für Wäsche, soziale Beratung usw.
entstanden.)
Das Gesundheitszentrum für Obdachlose der Jenny de la Torre Stiftung
http://
www.delatorre-stiftung.de
Jenny de la Torre ist eine Ärztin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat,
wohnungslosen Menschen eine medizinische Grundversorgung anzubieten.
Dazu hat die vom Berliner Stadtbezirk Mitte ein Haus kostengünstig zur
Verfügung gestellt bekommen. Bemerkenswert ist hier der Versuch, ein
nachhaltiges und aufwendiges Angebot nicht mit Hilfe staatlicher
Zuwendungen, sondern auf der Grundlage einer im Jahr 2002 gegründeten
Stiftung zu organisieren und zu finanzieren.
Gemeinsam gegen die Kälte
http://
www.gemeinsam-gegen-kaelte.de
Thomas Beckmann ist ein bekannter deutscher Cellist, der vorwiegend
Werke des deutschen Komponisten Johann Sebastian Bach spielt und seit
1993 regelmäßig Konzert-Tourneen durch Deutschland macht und den Erlös
seiner Benefiz-Konzerte deutschlandweit Einrichtungen und Projekten der
Hilfe für wohnungslose Menschen zur Verfügung stellt. Dies geschieht im
Rahmen des von Thomas Beckmann gegründeten Vereins "Gemeinsam gegen die
Kälte e.V."
Polizisten für Obdachlose e.V.
http://
www.pfo-berlin.de
Dieses Projekt ist insofern ungewöhnlich, weil niemand erwartet, dass
wohnungslose Menschen von Polizisten unterstützt werden. Dieser kleine
Berliner Verein wurde im Jahr 2000 von der Polizeibeamtin Marion Beyer
gegründet. Hintergrund waren die täglichen Beobachtungen in der Gegend
um den Bahnhof Zoo, einem der sozialen Brennpunkte Berlins. Schwerpunkt
der Arbeit ist das Sammeln und Verteilen von Kleidung und Gegenständen
des täglichen Bedarfs. In der Zeit vor Weihnachten, einem wichtigen
Fest der christlichen Religion, das in Europa immer mit dem Winter
zusammen trifft, werden auch Lebensmittel an Wohnungslose verteilt.
Weitere Links:
Europa
European Federation of National Organisations working with the Homeless
http://
www.feantsa.org
Europäische Foodbanks
http://
www.eurofoodbank.org
Deutschland
Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.
http://
www.bag-wohnungslosenhilfe.de
Evangelische Obdachlosenhilfe e.V.
http://
www.evangelische-obdachlosenhilfe.de
Katholische Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.
http://
www.kagw.de
Zentralverband sozialer Heim- und Werkstätten e.V.
http://
www.zhw.de
Bundesverband Sozialer Straßenzeitungen
http://
www.soziale-strassenzeitungen.de
Berlin
Wohnungslosenhilfe und -politik in Berlin
kttp://
www.berlin.de/sengsv/soziales/wohnungslosenhilfe.html
Evangelischer Fachverband für Wohnungslosenhilfe, Existenzsicherung und Sozialarbeit - Berlin
http://
www.wex-bb.de
Leitfaden für Wohnungslose Berlin
http://
www.ofw-leitfaden.de
Wohnungslose in Berlin - Informationsportal
http://
www.wohnungslos-in-berlin.de
mob - obdachlose machen mobil e.V./ strassenfeger
http://
www.strassenfeger.org
Stand: 15.03.2006
Auswahl und Kommentar: Stefan Schneider